|
|
 |
 |
|
In Deutschland leben derzeit 82 Millionen Menschen, davon sind 12,75 Mill. ueber 65 Jahre alt. Weiterhin leben in Deutschland 6,5 Millionen Schwerbehinderte, davon 51% ueber 65 Jahre, das entspricht einem Bevoelkerungsanteil von 3,315 Mill. Menschen.
|
 |
Graphik:15
|
 |
 |
|
Erlaeuterung: Hauptursache Krankheit
|
 |
 |
|
Ueber Sechseinhalb Millionen Frauen, Maenner und Kinder
in Deutschland sind schwerbehindert. Als schwerbehindert gelten, nach amtlicher Definition, Personen mit einem Grad der Behinderung (GbR) von wenigstens 50 Prozent. Dreiviertel aller
Behinderten leiden unter koerperlichen Beeintraechtigungen; z. B. sind die inneren Organe stark beeintraechtigt in ihren Funktionen. Die Wirbelsaeule oder der Rumpf sind geschaedigt, Gliedmaßen fehlen oder koennen nicht bestimmungsgemaeß genutzt werden.
|
 |
 |
|
Rund
ein Siebtel (14 Prozent) der Schwerbehinderten haben geistige oder seelische Defekte, muessen mit Psychosen, Neurosen, Persoenlichkeits- und Verhaltensstoerungen leben.
|
 |
 |
|
Die meisten Behinderungen - ueber 80 Prozent - sind Folgeerscheinungen von Krankheiten. In rund 300. 000
Faellen ist die Behinderung angeboren. Ansonsten handelt es sich um Folgen von Unfaellen Beschaedigungen durch Kriegs-, Wehr, - oder Ersatzdienst.
|
 |
 |
|
Davon sind statistisch erfaßt: ????
|
 |
 |
|
450 000 Rollstuhlfahrer in Ost- und Westdeutschland. Das geht aus einer vom Bundestag in Auftrag gegebenen Studie von 1994 zur Durchsetzung der Pflegeversicherung hervor. Die Zahlen stammen aber auch nur aus Unfallkliniken. (Hau-Ruck-Aktion, fuer die Durchsetzung des Pflegeversicherungs-Gestzes.)
|
 |
 |
|
Tatsaechlich gibt es in Deutschland ca. 1,56 Millionen erfaßte
Rollstuhlfahrer, die zeitweilig oder ganz auf den Rollstuhl angewiesen sind. Nicht statistisch erfaßt, sind Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und juveniler Polyatritis PCP, Patienten mit motorischer Hirnschaedigungen,Schlaganfaellen oder Menschen mit Glasknochenerkrankunken bzw. Muskeldystrophie. (Leider koennte man hier noch mehr aufzaehlen.) Das ist auch einGrund dafuer, dass sich unsere Politiker maechtig verschaetzt haben, um die Pflegekassen fuer die Zukunft sicher zu machen. Abgesehen von
schwarzen Scharfen, die die Kassen als Selbstbedienungsladen sehen. Bedarf das Thema lieber kein (Bedarf) mehr. Auch nutzt es nichts, dass der Medezinische Dienst, was die Betroffenden ja am eigenden Leib staendig
erfahren muessen, bei der ersten Einstufung (Pflegebeduerftigkeits-Einstufung) geblockt wird. Aber “Alles” wird nichts
helfen den Pflegepott zu retten.
|
 |
 |
|
Laut
eines Rechenschaftsberichtes der Rheumaliga, die im Oktober 1997 dem Bundestag vorgelegt wurde, haben wir in Deutschland allein schon 1.2 Millionen Polyatritis-Patienten. Des weiteren auch andere schwere Formen von rheumatischen Erkrankungen. Auch aeltere Menschen, die keine Behinderungen aufweisen, machen einen großen Anteil an Rollstuhlfahrern aus. Errechnet aus Graphik Globus (4334): 15
|
 |
 |
|
Grad
der Behinderung: von 90 bis 100 =30% = 1,95 Mill. Schwerstbehinderte, davon 80% ca.1, 56 Mill. moegliche Rollstuhlfahrer. Bezugsquellen auch andere Art.
|
 |
 |
|
Hochrechnung Rollstuhlfahrer in Altersgruppen aufgeteilt in einer Graphik fuer Deutschland.
|
 |
 |
|
Rollstuhlfahrer in der Europaeische Staatengemeinschaft
|
 |
 |
|
350 Millionen Menschen leben in der EG, davon sind ueber 6.5 Millionen Menschen betroffen, die auf einen Rollstuhl
angewiesen sind. Der Altenanteil ueber 65 Lebensjahre betraegt derzeit ueber 45 Millionen EG-Buerger, tendenz steigend.
|
 |
 |
|
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Webmaster. © Copyright 1997-2000 Mobilitaet & Sicherheit “simotec”, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
|
|